Wassertropfen fotografieren

Inspiriert durch viele gute Beispiele, die man im Internet finden kann, habe ich auch versucht, Wassertropfen zu fotografieren. Die ersten meiner Meinung nach ansehnlichen Ergebnisse habe ich in einer neuen Galerie zusammengefasst.

177  320x240 20081224 142604 Wassertropfen fotografieren Thomas Zilch Fotografie

Es macht wirklich sehr viel Spaß, daher werde ich weiterexperimentieren. Es gibt sehr viele Parameter, an denen man drehen kann:

  • Licht
  • Fallhöhe der Tropfen
  • Tropfengröße
  • Art der Flüssigkeit (z.B. Milch statt Wasser)

Sobald ich mehr Ergebnisse vorwiesen kann, werde ich auch das “Making-of” dokumentieren.

Es gibt auch sehenswerte Seiten im Internet, die sich mit dem Thema “Hochgeschwindigkeitsfotografie” befassen. Wer es technisch mag, kann z.B. die Homepage von Wayne Fulton besuchen. Auf mehreren Seiten gibt er nützliche Hintergrundinformationen über die notwendige Blitztechnik.

Wie wärs mit einem Portrait?

Auch wenn es offiziell kein Wetter gibt, an dem man nicht rausgehen und fotogafieren kann, so bleibe ich persönlich doch manchmal zu Hause, wenn es draußen allzu schmuddelig ist.

Aber was kann man dann fotografieren?

Ich persönlich habe mich noch nie ernsthaft an Portraits versucht. Also habe ich erstmal im Netz recherchiert… und fand keine grundlegende Einführung, worauf beim Fotografieren von Portraits zu achten ist. Insbesondere die Beleuchtung, Lichtführung und die korrekte Anwendung des Belichtungsmessers war mir bisher ein Rätsel bis – ja bis ich auf die Homepage von Alex Penner stieß. Alex beschreibt in seinem Blog in mehreren sehr ausführlichen Artikeln alles, was man wissen muss, um mit der Portraitfotografie starten zu können.

Besonders empfehlenswert für den Einstieg sind die Artikel “Studioportrait für Anfänger” und “Lichtführung und Blitzbelichtungsmesser“.

Während der Feiertage werde ich die Tipps ausprobieren und hoffen, dass ich die Theorie auch in die Praxis umgesetzt bekomme…

Libellen fotografieren

64  320x240 20080708 164307 Libellen fotografieren Thomas Zilch Fotografie Jetzt im Moment ist ja nicht die richtige Zeit, um Libellen zu fotografieren. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt! Und wer schonmal versucht hat, Libellen zu fotografieren, weiß, daß hier Geduld, gute Vorbereitung und Kenntnis dieser Insektenart und ihrer Gewohnheiten mit gute Bildern belohnt wird. Der technische Aufwand ist auch bei weitem nicht so hoch wie in anderen Bereichen der Tierfotografie.

Willi Rolfes gibt auf der Homepage der Fotogruppe blende4.com eine handfeste Einführung in die Fotografie der Libellen. Der Rest ist, wie schon geschrieben, Geduld, gute Vorbereitung und – eine Portion Glück.

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