Schritt für Schritt zum eigenen Foto-Workflow (7)

Im letzten Teil unserer Artikelserie über den Foto-Workflow geht es um das Backup.

8. Backup im Workflow

Das erste Backup erfolgt beim Import der Bilder: Die RAW-Dateien werden zusätzlich zum Import in die Lightroom-Bibliothek unverändert – so wie sie von der Speicherkarte kommen – auf eine separate Festplatte (diese heißt bei mir “BilderBackup”) kopiert. Dort liegen sie, sortiert in einzelne Importvorgänge und werden zunächst nicht mehr angerührt.

Nun erfolgen die einzelnen Workflow-Schritte, wie in den vergangenen Artikeln beschrieben. Dabei werden einige Bilder auch gelöscht. Wir haben aber die RAW-Dateien auch dieser gelöschten Bilder bereits gesichert. Sollen diese auch gelöscht werden? Das ist sicher Geschmackssache. Ich habe mich entschieden, die Originale zu gelöschten Bildern ebenfalls nicht aufzubewahren.

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Schritt für Schritt zum eigenen Foto-Workflow (6)

Im vorletzten Teil unserer Serie wollen wir uns mit der Ausgabe bzw. dem Export von Bildern beschäftigen.

7. Fünfter Workflow-Schritt: Ausgabe/Export der Bilder

Wenn wir wieder den Vergleich mit der analogen Fotografie heranziehen, in der es Negative und Positive gibt, haben wir uns bisher in der Welt der Negative bewegt, da wir nur die RAW-Dateien bearbeitet haben. Möchten wir einen Bearbeitungsstand endgültig sichern, so empfiehlt es sich, eine Kopie des Originalbildes zu erstellen. Welche Möglichkeiten Lightroom hierzu bietet, sehen wir in diesem vorletzten Teil der Artikelserie.

workflow export Schritt für Schritt zum eigenen Foto Workflow (6) Thomas Zilch Fotografie

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Schritt für Schritt zum eigenen Foto-Workflow (5)

Heute wollen wir uns um die Bildbearbeitung kümmern. Lightroom bietet uns auch hier umfassende Werkzeuge an. Schauen wir uns diese einmal näher an.

6. Vierter Workflow-Schritt: Bildbearbeitung

In diesem Schritt wollen wir die Bilder nachbearbeiten.

workflow bildbearbeitung Schritt für Schritt zum eigenen Foto Workflow (5) Thomas Zilch Fotografie

Da wir in RAW fotografieren, kommen die Bilder in aller Regel etwas flach aus der Kamera. Durch Verwendung des RAW-Formats hat man, wie bereits häufig an anderer Stelle geschrieben, viel mehr Möglichkeiten als mit JPEG. Ich verwende JPEG allerdings, wenn ich schnelle Ergebnisse brauche und viele Fotos habe, also z.B. auf Festen, Geburtstagen o.ä.

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